04.11.2020 in Topartikel Pressemitteilung

60 Minuten SPD von Bogel ins Netz verlegt, Gesundheitssystem der Zukunft im Mittelpunkt

 

Geplant war eine Veranstaltung in der Bogeler Gastätte „Zur Post“, aufgrund der aktuellen Corona-Lage luden die Sozialdemokraten im Rhein-Lahn-Kreis jedoch zur Videokonferenz zum Thema „Ein Blick nach Berlin – Gesundheitspolitik der Zukunft, was muss sich ändern?“ ein. Der heimische Landtagsabgeordnete Jörg Denninghoff begrüßte Dr. Tanja Machalet als Gesundheitsexpertin zu diesen Fragestellungen.

Tanja Machalet, Abgeordnete der SPD-Fraktion im Mainzer Landtag, ist seit Jahren in der Gesundheitspolitik engagiert: als Mitglied im Gesundheitsausschuss des Landtages, aber auch ehrenamtlich als Vorsitzende des DRK-Ortsvereins, freiwillige Helferin im Seniorenheim oder Mitglied der Arbeiterwohlfahrt. „Wir haben in Rheinland-Pfalz viele gute Initiativen um die medizinische Versorgung auf dem Land zu verbessern.“ so Machalet und nannte hier die Landarztquote, das Pilotprojekt „Tele-VERA“ und verschiedene Trägermodelle für medizinische Versorgungszentren. „Aber wir stoßen immer wieder an Grenzen, da viele grundlegenden Entscheidungen des Gesundheitssystems auf Bundesebene erfolgen.“ Daher will die Westerwälder Politikerin bei der nächsten Bundestagswahl für den Bundestag kandidieren, um dort gerade für die Belange der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum einzutreten.

Rege diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Videokonferenz über die grundlegenden Fragen nicht nur der gerechten Bezahlung in Alten- und Krankenpflege, sondern auch, dass die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung eine Kernaufgabe des Staates sei, deren Finanzierung auf alle Schultern z.B. durch die Bürgerversicherung sichergestellt werden muss.

„Als lokaler Abgeordneter werde ich immer wieder um Hilfe bei Problemen mit der ärztlichen Versorgung in meinem Wahlkreis gebeten.“ Weiß Jörg Denninghoff aus eigener Erfahrung zu berichten „auch hier stoße ich oft auf Widerstände, die auf Bundesebene gelöst werden müssen: Fallpauschalen in Krankenhäusern, Trennung von ambulanter und stationärer Versorgung und auch die Bedarfsplanung der Arztstellen sind im ländlichen Raum nicht mehr zeitgemäß und müssen ersetzt werden!“.

10.11.2020 in Aktionen von SPD OV-Nastätten

Mahnwache 2020 in Nastätten

 

Wie schon in den vergangenen Jahren, so trafen sich auch 2020 wieder SPD- Mitglieder zu einer 

Mahnwache an der Synagogen-Gedenktafel in Nastätten.

Sie gedachten den Opfern des nazionalsozialistischen Terrors. Die zahlreichen Teilnehmer waren einhellig der Ansicht, dass die Novemberprogome vom 9. auf den 10. November 1938 nicht in Vergeessenheit geraten dürfen.

09.11.2020 in Kommunales von SPD Lahnstein

Touristische Erschließung der Ruppertsklamm

 

SPD will bessere touristische Erschließung der  Ruppertsklamm  

Der Vorstand der Lahnsteiner SPD begrüßte den Landesvorsitzenden der rheinland-pfälzischen SPD Roger Lewentz am Eingang der Ruppertsklamm an der B 260. Es wurde ausdrücklich auf das mangelnde Parkplatzangebot und die gefahrenträchtige, fußläufige Überquerung der B 260 hingewiesen. Der Verkehrsexperte der Lahnsteiner SPD Fraktion, Herbert Fuß, regte verschiedene Möglichkeiten an, die im weiteren Verfahren mit der zuständigen Behörde, mit dem Landesbetrieb Mobilität (LBM) umgesetzt werden soll.

Der Landesvorsitzende der SPD, Roger Lewentz, war sichtlich beeindruckt von der starken Verkehrsfrequenz in Höhe des Eingangs zur Ruppertsklamm an einem normalen regnerischen Werktag. Alle Beteiligten waren sich einig, dass schnellstens etwas passieren muss. Roger Lewentz sicherte seine Unterstützung zur Umsetzung der entsprechenden Maßnahmen uneingeschränkt zu. Er sieht dies als ersten notwendigen Schritt für eine touristische Weiterentwicklung des Rheinsteigabschnitts Ruppertsklamm.

25.10.2020 in Aktuell von SPD OV-Nastätten

Reaktion auf Ablehnung verkaufsoffener Sonntag!

 

Nachdem VER.DI den Antrag eines verkaufsoffenen Sonntags abgelehnt hat....

 

21.10.2020 in Pressemitteilung von SPD Verbandsgemeinde Nastätten

Göller: Unterstützung für Vereine im Kreis fortführen - Programm wird in 2020 um 30.000 Euro ausgeweitet

 

Auf Anfrage haben sich Landrat Frank Puchtler und Carsten Göller, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion, über das Sofort-Hilfe-Programm des Kreises für Vereine während der Corona-Pandemie ausgetauscht. Puchtler konnte berichten, dass das Programm gut frequentiert ist und dadurch die bereitgestellten 200.000 Euro fast aufgebraucht sind. „Wir haben festgestellt, dass wir hier viel helfen können, teilweise auch schon mit 200 oder 500 Euro“, so Puchtler im Gespräch. Daher will Puchtler das Programm im laufenden Haushaltsjahr in Abstimmung mit dem Kreisvorstand auch um 30.000 Euro ausweiten.

Göller und Puchtler waren sich einige, das Programm muss mit Blick auf die nächsten Monate fortgeführt werden. „Jetzt kommen eigentlich viele Weihnachtsveranstaltungen und Anfang 2021 stehen viele Fastnachtstermine auf der Kippe“, so Göller. Göller begrüßte auch den Vorschlag zur Ausweitung in 2020 und er will sich dafür einsetzen, dass auch im Kreishaushalt für 2021 Mittel für Vereinshilfen zur Abmilderung von Corona-Folgen eingestellt werden.

Das Sofort-Hilfe-Programm für Vereine während der Corona-Pandemie wurde im Rhein-Lahn-Kreis auf Vorschlag der SPD-Kreistagsfraktion um Carsten Göller auf den Weg gebracht. Zunächst wurden 200.000 Euro im Nachtragshaushalt zur Verfügung gestellt. Bisher konnte rund 150 Vereinen im Kreis geholfen werden.

15.10.2020 in Ankündigungen von SPD OV-Nastätten

Einladung zur Mitgliederversammlung

 

Liebe Genossinnen und Genossen,


der Vorstand vom SPD OV Nastätten lädt zur Mitgliederversammlung ein.
Donnerstag, 29.  Oktober  2020  um  19:00 Uhr
Sitzungszimmer im Bürgerhaus

Tagesordnung:

1.    Begrüßung durch den Vorsitzenden

2.    Informationen aus dem SPD-Gemeinde- und Kreisverband   

3.    Wahl von Delegierten und Vertretern für die Wahlkreiskonferenz zur Bundestagswahl BTB 2021 für
     die Kandidatin bzw. den Kandidaten  
     für den 20. Bundestag und für die Landesvertreterversammlung
     am 14. November in Montabaur.
     Die Personen werden in geheimer Wahl gewählt.

4.    Allgemeine Aussprache

5.    Verschiedenes, Termine

Wir hoffen auf eine rege Teilnahme und freuen uns auf Euer Kommen.

Die für den 15. Oktober vorgesehene Mitgliederversammlung entfällt !


Der Vorstand freut sich auf Euer Kommen.

Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang  Bärz                          Stephan  Kratz
Vorsitzender                       Stellv. Vorsitzender

14.10.2020 in Pressemitteilung

Herzliche Einladung!

 

05.10.2020 in Veranstaltungen von SPD Verbandsgemeinde Nastätten

60-Minuten-SPD in Nastätten: Warnender Fachvortrag des Revierförsters Martin Janner

 

„Die Lage ist ernst“ - so lautet die Botschaft von Revierförster Martin Janner, der im Bereich der Verbandsgemeinde Nastätten tätig ist, an die Teilnehmer der 60-Minuten SPD-Veranstaltung des Kreisverbands Rhein-Lahn in Nastätten. Auch Landtagsabgeordneter Jörg Denninghoff und Pauline Sauerwein, Vorsitzende des SPD-Gemeindeverbands Nastätten, waren der Einladung gefolgt, um Eindrücke für ihre politische Arbeit zu gewinnen.

„Der Wald ist in vielerlei Hinsicht von großer Bedeutung für die Menschen im Rhein-Lahn-Kreis. Neben umweltpolitischen Faktoren hängen am Wald auch viele Arbeitsplätze, die es zu sichern gilt. Die sehr heißen Sommer der letzten Jahre geben uns daher Anlass, uns diesem Thema verstärkt zu widmen“, so SPD-Kreisvorsitzender Mike Weiland.

In einem lebendigen Fachvortrag berichtete Martin Janner vom klimatischen Strukturwandel und den damit verbundenen Herausforderungen unserer Wälder. Temperaturrekorde häufen sich und die Trockenheit der letzten Jahre war sehr hoch. Laut Janner gab es in den letzten zwei Jahrzehnten rund 20% weniger Niederschlag. Die Folgen sind immens: Jungbäume verdursten, das Laub der Bäume fällt teilweise schon im September und der schädliche Borkenkäfer breitet sich rasant aus. Für Fichten sieht der Revierförster schon keine Zukunft mehr in deutschen Wäldern. Diese werden bei der Wiederaufforstung nicht mehr berücksichtigt. Auch den Buchenbeständen droht ein ähnliches Schicksal. Zudem warnt Martin Janner nicht nur vor den ökologischen Folgen des Waldsterbens. Durch die schnell steigende Anzahl an toten Bäumen ist es für die Forstbetriebe schwieriger geworden, diese rechtzeitig zu fällen, bevor Waldbesucher in Lebensgefahr geraten. Auch wirtschaftlich sind die Konsequenzen groß: Die fundamentale Veränderung des Waldes führt zu immensen Problemen für Forstbetriebe. Mehraufwendungen, Kosten für Wiederaufforstung und der Preisverfall für Holz führen zu Liquiditätsengpässen und Vermögensverlusten bei den Waldbesitzern. Den Gesamtschaden schätzt das Umweltministerium auf einen hohen zweistelligen Millionenbetrag, der stetig anwächst.

Um diesen Problemen langfristig entgegen zu wirken, bemühen sich die Forstbetriebe um einen neuen Waldbau auf Freiflächen bis zum Jahre 2100. Hierbei orientiert man sich laut Martin Janner an Baumarten, die sich trotz Strukturwandel bewährt haben und auch in Zukunft überlebensfähig sind. Als Beispiele nennt er den Speierling oder die Elsbeere. Aber auch mediterrane Baumarten müssen in unsere Wälder einziehen, um diese für die nächsten Jahrhunderte beständig zu machen. Laut Klimaforschern wird das deutsche Klima im Jahr 2100 nämlich in etwa dem heutigen Klima Barcelonas entsprechen. „Diese Entwicklung steht im Fokus unserer Wiederaufforstung“, so Martin Janner.

SPD-Kreisvorsitzender Mike Weiland berichtete außerdem von den Förderprogrammen von Bund und Ländern. So stellen der Bund und das Land Rheinland-Pfalz gemeinsam 24 Millionen Euro für die Schadenbeseitigung im Wald zur Verfügung. Zudem gibt es ein bundesweites 700 Millionen Euro - Konjunkturpaket zur Verbesserung des Waldes. Darüber hinaus ist möglicherweise eine Wald-Klima-Prämie aktuell in der Planung.

Im Anschluss an den Fachvortrag startete eine Fragerunde mit dem Publikum. Dieses zeigte sich interessiert im Austausch mit Martin Janner, der sich bemühte, keine Frage unbeantwortet zu lassen. Sein Appell an die Teilnehmenden lautete, den Klimawandel und dessen Folgen noch stärker in den Fokus zu nehmen und die breite Öffentlichkeit darauf aufmerksam zu machen. Ein positiver Wandel des Klimas sei die beste Art den Wald zu schützen.

Abschließend bedankte sich Mike Weiland für die zahlreiche Teilnahme und den spannenden Vortrag von Martin Janner.

04.10.2020 in Pressemitteilung

60-Minuten-SPD in Nastätten über die Lage unseres Waldes:

 

Warnender Fachvortrag des Revierförsters Martin Janner

„Die Lage ist ernst“ - so lautet die Botschaft von Revierförster Martin Janner, der im Bereich der Verbandsgemeinde Nastätten tätig ist, an die Teilnehmer der 60-Minuten SPD-Veranstaltung des Kreisverbands Rhein-Lahn in Nastätten. Auch Landtagsabgeordneter Jörg Denninghoff und Pauline Sauerwein, Vorsitzende des SPD-Gemeindeverbands Nastätten, waren der Einladung gefolgt, um Eindrücke für ihre politische Arbeit zu gewinnen. „Der Wald ist in vielerlei Hinsicht von großer Bedeutung für die Menschen im Rhein-Lahn-Kreis. Neben umweltpolitischen Faktoren hängen am Wald auch viele Arbeitsplätze, die es zu sichern gilt. Die sehr heißen Sommer der letzten Jahre geben uns daher Anlass, uns diesem Thema verstärkt zu widmen“, so SPD-Kreisvorsitzender Mike Weiland.

In einem lebendigen Fachvortrag berichtete Martin Janner vom klimatischen Strukturwandel und den damit verbundenen Herausforderungen unserer Wälder. Temperaturrekorde häufen sich und die Trockenheit der letzten Jahre war sehr hoch. Laut Janner gab es in den letzten zwei Jahrzehnten rund 20% weniger Niederschlag. Die Folgen sind immens: Jungbäume verdursten, das Laub der Bäume fällt teilweise schon im September und der schädliche Borkenkäfer breitet sich rasant aus. Für Fichten sieht der Revierförster schon keine Zukunft mehr in deutschen Wäldern. Diese werden bei der Wiederaufforstung nicht mehr berücksichtigt. Auch den Buchenbeständen droht ein ähnliches Schicksal. Zudem warnt Martin Janner nicht nur vor den ökologischen Folgen des Waldsterbens. Durch die schnell steigende Anzahl an toten Bäumen ist es für die Forstbetriebe schwieriger geworden, diese rechtzeitig zu fällen, bevor Waldbesucher in Lebensgefahr geraten. Auch wirtschaftlich sind die Konsequenzen groß: Die fundamentale Veränderung des Waldes führt zu immensen Problemen für Forstbetriebe. Mehraufwendungen, Kosten für Wiederaufforstung und der Preisverfall für Holz führen zu Liquiditätsengpässen und Vermögensverlusten bei den Waldbesitzern. Den Gesamtschaden schätzt das Umweltministerium auf einen hohen zweistelligen Millionenbetrag, der stetig anwächst.

Herzlich Willkommen!

Liebe Bürgerinnen und Bürger,            

wir freuen uns, dass Sie auch im Internet den Weg zu uns gefunden haben und sich Zeit nehmen, sich über unsere erfolgreiche Arbeit zu informieren.

Aus erster Hand erhalten Sie einen Einblick in aktuelle kommunale Themen der Kreispolitik sowie unsere Ideen zur erfolgreichen Weiterentwicklung unserer schönen Heimat mit den beiden UNESCO-Welterben "Limes" und "Oberes Mittelrheintal".

Über unser Informationsangebot hier im Internet hinaus finden Sie mit unserer Pressearbeit sowie im Sozialen Netzwerk Facebook unter "SPD Rhein-Lahn" weitere Möglichkeiten, sich einen Überblick über unsere Arbeit zu verschaffen.

Selbstverständlich können Sie auch jederzeit mit uns in den persönlichen Dialog treten. Schreiben Sie uns eine Mail, sprechen Sie uns an - machen Sie einfach bei uns mit!

SPD Rhein-Lahn - das steht für zukunftsorientierte und innovative Kommunalpolitik zum Wohle und gemeinsam mit den Menschen in unserem Kreis. Wir möchten mit Ihnen Politik gestalten und mit Ihren guten Ideen Neues anstoßen. Wir freuen uns über Ihre Anregungen!

Seien auch Sie dabei, lassen Sie uns die Zukunft gemeinsam gestalten! Und nun viel Vergnügen beim Blättern in unseren Seiten.

Ihr

Mike Weiland

Vorsitzender der SPD Rhein-Lahn

Nachrichten

20.11.2020 19:01 Kurzarbeitergeld: Planungssicherheit für Beschäftigte und Unternehmen
Mit dem heute verabschiedeten Beschäftigungssicherungsgesetz wird die die Regelung zur Erhöhung des Kurzarbeitergelds verlängert. Außerdem bleibt ein Hinzuverdienst in Kurzarbeit bis Ende des nächsten Jahres möglich. Das Gesetz schafft neue Anreize und finanzielle Verbesserungen für Weiterbildung während der Kurzarbeit, damit Beschäftigte auch in Zukunft eine gute Perspektive haben. „Mit der Kurzarbeit bauen wir eine Brücke

20.11.2020 19:00 Johannes Fechner zur Einigung für Berufe der Rechtspflege
Bei weitem nicht jeder Anwalt hat ein hohes Einkommen! Die Koalitionsfraktionen haben sich auf die Erhöhung der Rechtsanwaltsgebühren geeinigt. Johannes Fechner erklärt, warum diese Einigung angemessen ist. „Die Koalitionsfraktionen haben sich auf die Erhöhung der Rechtsanwaltsgebühren geeinigt. Es ist gut, dass wir uns nach langen Beratungen auch mit den Bundesländern auf die Gebührenerhöhung für Rechtsanwälte

18.11.2020 10:47 Änderung des Infektionsschutzgesetzes
Der Schutz von Gesundheit und Leben ist ein Grundrecht! Der Schutz der Verfassung ist die wichtigste Aufgabe im demokratischen Rechtsstaat. Und genau aus diesem Grund wird mit dem 3. Bevölkerungsschutzgesetz auch das Infektionsschutzgesetz (IfSG) geändert. Denn es geht hier um den besten Ausgleich unterschiedlicher Rechte im Grundgesetz. WAS IST DAS ÜBERGEORDNETE ZIEL? Artikel 2, Absatz

17.11.2020 08:46 S.Dittmar/J.Fechner zum Infektionsschutzgesetz
Mehr Bundeseinheitlichkeit und Rechtsklarheit beim Infektionsschutz Die Koalitionsfraktionen haben sich über die Änderung des Infektionsschutzgesetzes geeinigt. Sabine Dittmar und Johannes Fechner nehmen dazu Stellung. „Die Koalition hat sich auf unsere Initiative für mehr Rechtssicherheit der Corona-Schutzmaßnahmen verständigt.  Mit einer präzisen Definition der epidemischen Lage konkretisieren wir die Voraussetzungen für die Schutzmaßnahmen. Die möglichen Schutzmaßnahmen sind zudem künftig im

17.11.2020 08:45 Johannes Fechner zu fairen Verbraucherverträgen
Mit dem Gesetz für faire Verbraucherverträge will Verbraucherschutzministerin Christine Lambrecht u.a. für mehr Wettbewerb sorgen. Die Union sollte endlich ein faires Vertragsrecht für die Menschen ermöglichen. „Für Verbraucherinnen und Verbrauchern gibt es nach wie vor viel zu häufig Kostenfallen: untergeschobene Verträge, überlange Vertragslaufzeiten und lange automatische Verlängerungen ziehen Verbraucherinnen und Verbrauchern Geld aus der Tasche

Ein Service von info.websozis.de