Rhein-Lahn SPD mit Engagement für unseren Kreis

Veröffentlicht am 18.12.2013 in Kommunales

Das Team der Rhein-Lahn SPD mit Staatsminister Roger Lewentz, Landrat Günter Kern und Kreisvorsitzenden Frank Puchtler, MdL für die Kreistagswahl im kommenden Jahr.

RHEIN-LAHN-KREIS | Die SPD im Rhein-Lahn-Kreis geht geschlossen mit dem Ersten Beigeordneten der Verbandsgemeinde Hahnstätten Frank Puchtler an der Spitze in die Kreistagswahl am 25. Mai 2014. Der Rhein-Lahn SPD Kreisvorsitzende, der sich in seiner Heimatgemeinde Oberneisen als 1. Beigeordneter engagiert, leitet in Mainz als Vorsitzender den Haushalts- und Finanzausschuss des rheinland-pfälzischen Landtages und führt die Fraktion der SPD im Rhein-Lahn-Kreis. Insgesamt hat die SPD 84 Kandidatinnen und Kandidaten für den Kreistag nominiert und setzt damit ein starkes Signal für ihr breites Engagement in der ganzen Fläche unseres Rhein-Lahn-Kreises.

So finden sich erfahrene Kommunalpolitiker wie die 1. Kreisbeigeordnete Gisela Bertram (Nievern) der langjährige Nastätter Stadtbürgermeister und Staatsminister a.D. Karl-Peter Bruch, Stadträtin Gabriele Laschet-Einig (Lahnstein), der 1. Beigeordnete der Verbandsgemeinde Diez Michael Schnatz, Ortsbürgermeister Thomas Scholl aus Oelsberg und Fraktionsgeschäftsführer Carsten Göller (Eschbach) auf der Liste. Mit vier Frauen unter den ersten neun Plätzen setzt die Sozialdemokratie im Rhein-Lahn-Kreis neben der generationsübergreifenden Liste von Vertretern der Jugend bis zu den Senioren ein deutliches Zeichen. In seiner Rede bekräftigte der Kreisvorsitzende Frank Puchtler die Schwerpunktziele wie Bildung, Infrastruktur, Breitbandversorgung, Dorf- und Stadtentwicklung auf. Wichtig ist für ihn eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Kreis, Gemeinden und Städten mit allen Institutionen, Vereinen und Verbänden, Bürgerinnen und Bürgern. Dabei setzt er auf eine hohe Geschlossenheit der sich im Kreis engagierenden Kräfte. "Es gilt gemeinschaftlich für unseren Kreis als unsere Heimat zu arbeiten."

Staatsminister Roger Lewentz hatte zu Beginn der Kreiskonferenz die erfolgreiche Mitgliederbefragung der SPD zum Koalitionsvertrag als gutes Signal für die Zukunft aufgezeigt. Die Perspektiven für unseren Rhein-Lahn-Kreis erläuterte Landrat Günter Kern anhand des vom Kreis in Angriff genommenen Entwicklungskonzeptes mit gezielten Themen wie eine flächendeckende medizinische Versorgung für die Bürgerinnen und Bürger.

 

Herzlich Willkommen!

Liebe Bürgerinnen und Bürger,            

wir freuen uns, dass Sie auch im Internet den Weg zu uns gefunden haben und sich Zeit nehmen, sich über unsere erfolgreiche Arbeit zu informieren.

Aus erster Hand erhalten Sie einen Einblick in aktuelle kommunale Themen der Kreispolitik sowie unsere Ideen zur erfolgreichen Weiterentwicklung unserer schönen Heimat mit den beiden UNESCO-Welterben "Limes" und "Oberes Mittelrheintal".

Über unser Informationsangebot hier im Internet hinaus finden Sie mit unserer Pressearbeit sowie im Sozialen Netzwerk Facebook unter "SPD Rhein-Lahn" weitere Möglichkeiten, sich einen Überblick über unsere Arbeit zu verschaffen.

Selbstverständlich können Sie auch jederzeit mit uns in den persönlichen Dialog treten. Schreiben Sie uns eine Mail, sprechen Sie uns an - machen Sie einfach bei uns mit!

SPD Rhein-Lahn - das steht für zukunftsorientierte und innovative Kommunalpolitik zum Wohle und gemeinsam mit den Menschen in unserem Kreis. Wir möchten mit Ihnen Politik gestalten und mit Ihren guten Ideen Neues anstoßen. Wir freuen uns über Ihre Anregungen!

Seien auch Sie dabei, lassen Sie uns die Zukunft gemeinsam gestalten! Und nun viel Vergnügen beim Blättern in unseren Seiten.

Ihr

Mike Weiland

Vorsitzender der SPD Rhein-Lahn

Nachrichten

20.11.2018 19:05 Unser Ziel ist eine datensichere, moderne Landwirtschaft
Statement des zuständigen Berichterstatters der AG Haushalt der SPD-Bundestagsfraktion, Ulrich Freese, zum Haushalt des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft. „Auf den rasanten Wandel beim Klima, in der Landwirtschaft, Gesellschaft und bei der Technik haben wir im Rahmen der Verhandlungen zum Landwirtschaftshaushalt reagiert und Geld in die Hand genommen für eine Agrar-Masterplattform und für neue Strategien beim Ackerbau.

18.11.2018 17:01 5G: Menschen auf dem Land dürften nicht außen vor bleiben
Der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Sören Bartol erwartet von der Bundesnetzagentur bei der anstehenden Versteigerung deutliche Vorgaben für den Ausbau mit schnellem Internet. „Mobilfunkunternehmen, die mit staatlichen Frequenzen Geld verdienen wollen, müssen im Gegenzug klare Auflagen für deren Nutzung bekommen. Frau Klöckner und Herr Seehofer müssen ihren Streit mit dem Chef des Kanzleramts über die Versorgungsauflagen umgehend klären. Die Koalition

18.11.2018 16:59 Der Sozialstaat muss Partner der Bürgerinnen und Bürger sein
Den Sozialen Arbeitsmarkt einzuführen, war ein Paradigmenwechsel. Die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Katja Mast will diesen Weg weitergehen. „Die SPD-Fraktion diskutiert über die Zukunft und verbindet das mit dem Hier und Jetzt. Diese Debatte ist wichtig und richtig. Wir wollen den Alltag der Menschen verbessern – wir wollen entlasten, statt Ellenbogen. Mit dem Sozialen Arbeitsmarkt sind wir in der Regierung

16.11.2018 16:59 Der Verkehrsminister hat sich im Ton vergriffen
Der Verkehrsminister sollte sich auf die Diesel-Nachrüstsets konzentrieren, kommentiert SPD-Fraktionsvize Sören Bartol die Vorwürfe gegenüber Umweltministerin Svenja Schulze. „Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat sich mit seiner Kritik an der Bundesumweltministerin gehörig im Ton vergriffen. Das ewige Gestreite bringt doch niemanden weiter. Herr Scheuer weiß selbst, dass sein Ministerium eine Menge dafür tun kann, damit die technische Nachrüstung von Dieselfahrzeugen zügig kommt. Er

13.11.2018 20:21 Europäische Batteriezellenfertigung – der Staat handelt, die Wirtschaft muss nachziehen
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat heute Fördermittel in Höhe von einer Milliarde Euro für die Ansiedlung einer Batteriezellenproduktion in Deutschland angekündigt. Dies ist erfreulich, um die Technologieführerschaft für die wichtigste Komponente der elektronischen Fahrzeuge im eigenen Land zu erhalten. Innovative Arbeitsplätze können so entstehen, eine Abhängigkeit von asiatischen Herstellern kann vermieden werden. „Elektrische

Ein Service von info.websozis.de