60 Minuten SPD: „Vom Traum zur Wirklichkeit – Etienne Heimann, der jüngste Filmproduzent Deutschlands“

Veröffentlicht am 28.10.2018 in Pressemitteilung

Jörg Denninghoff, SPD-Landtagsabgeordneter und Kommunalpolitiker konnte am 16.10.2018 Etienne Heimann im Kreml-Kulturhaus in Zollhaus als Gesprächsgast für das Veranstaltungsformat „60 Minuten SPD“ gewinnen.

„Der Einrich ist stolz auf Etienne Heimann“ begrüßte Denninghoff den wohl jüngsten Filmproduzenten Deutschlands gemeinsam mit Evelin Stotz, Gemeindeverbandsvorsitzende der Aar-Einrich-SPD und Mike Weiland, SPD-Kreisvorsitzender. „Wir wollen mit dem Format „60 Minuten SPD“ kurz und knackig über Menschen und Themen aus unserer Heimat sprechen“, so Denninghoff.  Zahlreiche Gäste waren gespannt den jungen Mann, der hinter den beiden Regionalkrimis „BAUERNOPFER“ und „JAMMERTAL“ steht, kennen zu lernen.

Schon im Alter von 12 Jahren drehte Etienne Heimann seine ersten Actionfilme, damals noch im heimischen Kinderzimmer mit Spielzeugautos und Stopp-Motion-Technik. Doch für ihn stand fest, dass dieser Kindheitstraum Wirklichkeit wird. Noch bevor er im Jahr 2015 sein Abitur ablegte, begann er mit den Dreharbeiten zu seinem ersten Projekt: „BAUERNOPFER“. Am Anfang belächelt, ließ er sich nicht davon abbringen, putzte Türklinken, fand heimische Sponsoren, schrieb mit weiteren Mitstreitern ein Drehbuch. Schließlich hatte er ein Budget in Höhe von 10.000€ zusammen, für einen Schüler eine hohe Summe, aber für die Produktion eines Krimis noch nicht mal ausreichend für die Gage eines Schauspielers. Also überzeugte er Filmstudenten samt Equipment und Schauspieler kostenlos an seinem Projekt mitzuarbeiten. Zahlreiche Laienschauspieler und Helfer aus dem Einrich vervollständigten das Set. „Ohne die Riesenunterstützung der Einricher wäre dieser Dreh nicht möglich gewesen“ so Heimann.

Inzwischen hat Etienne Heimann seinen zweiten 90-Minüter „JAMMERTAL“ erfolgreich in die Kinos gebracht und arbeitet an einem Fernsehformat. Außerdem studiert Etienne an der Filmhochschule Ludwigsburg, denn er ist Perfektionist und macht keine halben Sachen: „Im Grundstudium habe ich die Basics gelernt, jetzt im Projektstudium kann ich meinen Schwerpunkt auf Serien setzen. Das wird spannend!“

Im Gespräch mit den Zuhörern zeigte sich der junge Mann  bodenständig und bescheiden, gab Einblick hinter die Kulissen. Auch humorvolle Anekdoten wie die anfänglichen Verständigungsschwierigkeiten aufgrund des Einricher Platts oder die kleineren und größeren Katastrophen während der Dreharbeiten gehörten dazu.

„Imposant was Etienne Heimann in seinem Alter alles im Blick hat und mit welcher Leidenschaft“ zeigte sich Evelin Stotz sichtlich beeindruckt vom Aufbau eines Netzwerks mit Schauspielern und Produzenten bis hin zur effizienten Planung der Drehtage und der nüchternen Betrachtung der Vermarktungsmöglichkeiten.

Etienne Heimann nutzte die Veranstaltung auch für einen Wunsch an die Politk: „In Rheinland-Pfalz gibt es keine eigenständige Filmförderung, hier sehe ich Handlungsbedarf.“ Die Filmförderung sei Teil der Kulturförderung in unserem Bundesland, so Jörg Denninghoff und versprach sich hier für mehr Eigenständigkeit einzusetzen.

 

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