14 SPD-Nachwuchskräfte beenden erfolgreich das 1. Mentoring-Programm

Veröffentlicht am 30.05.2018 in Pressemitteilung

Junge Menschen übernehmen sogleich Verantwortung in der SPD

Seit 2014 setzt die SPD im Rhein-Lahn-Kreis sehr stark auf Verjüngung der Partei – nicht zuletzt beim damaligen Stabwechsel in der Funktion des Kreisvorsitzenden auf Mike Weiland und in der Kreistagsfraktion auf Carsten Göller. Nun haben die Teilnehmer des 1. Mentoringprogramms von SPD-, SGK- und Jusos Rhein-Lahn eine zweijährige Schulungsphase erfolgreich absolviert und ihnen wurde symbolisch im Rahmen einer Kreisvertreterversammlung ein ‚Kommunalpolitscher Führerschein‘ ausgehändigt. „Die jungen Leute haben unsere Erwartungen weit mehr als übertroffen“, zeigen sich Mike Weiland und Carsten Göller in höchstem Maße erfreut.

 Am Anfang stand eine Idee zur Erneuerung der Partei und das bereits während der Vorbereitung auf die Landtagswahl 2016. Doch heute gesteht der SPD-Kreisvorsitzende Mike Weiland gerne ein, dass er nie gedacht hätte, welch große Arbeit und welch hoher Zeitansatz das 1. Mentoringprogramm binden würde. Er fügt aber vor Kreisvertreterversammlung im bis auf den letzten Platz gefüllten Nastättener Bürgerhaus direkt hinzu: „Es hat sich mehr als gelohnt und Ortsvereine, Gemeindeverbände und nicht zuletzt die Kreispartei profitieren bereits jetzt davon.“ Gleich 14 Mentees bewarben sich im Mai 2016 um einen Platz im neuen Nachwuchsprogramm. Im Juni ging es dann los. Die Altersspanne der jungen Frauen und Männer lag zwischen 16 und heute 38 Jahren. Vom Schüler, über Azubis und Studenten bis hin zum mitten im Beruf stehenden Familienvater waren alle Spaten des Lebens vertreten. Vom Sommer 2016 bis heute haben die SPD-Nachwuchskräfte unter der Gesamtleitung von Weiland und Göller sowie gemeinsam mit sechs weiteren Mentoren insgesamt 7 Mentoring-Phasen mit intensiver Begleitung für das Sammeln praktischer Erfahrungen in Partei- und Mandatsfunktionen durchlaufen. Hinzu kamen zwei umfangreiche Wochenend-Seminare und drei weitere Bildungsveranstaltungen, in denen sie weitestgehend die Theorie, aber auch an Rollenspielen praktische Beispiele zu Parteistruktur, kommunalpolitischen Entscheidungswegen, Veranstaltungsplanung, Projektmanagement, Diskussionsführung, Entscheidungsfindung, Mitgliederwerbung, Wahlkampf, Pressearbeit und Internetauftritt kennengelernt haben. Nicht zuletzt befasste sich die Gruppe auch mit den Organen und Aufgaben der kommunalen Gebietskörperschaften und Gremien, so dass sie wissen, was nun bei Kandidaturen für Gemeinde-, Verbandsgemeinde-, Stadtrat oder Kreistag auf sie zukommt.

Dank der starken Gemeinschaft, die sich trotz der Altersspanne unter den Mentees, aber auch zwischen den Mentoren und Funktionsträgern der SPD hierbei bereits entwickelt hat, zu der übrigens auch eine sommerliche Kanutour ihr Übriges gegeben hat, wurden die Erwartungen von beiden Seiten schier übertroffen. Carsten Göller fasst das Programm emotional in einem Satz zusammen: „Wir sind einfach stolz auf Euch, dass Ihr mit so viel Einsatz und Engagement dabei geblieben seid.“ Gerade die Jüngeren haben mit Sicherheit auch fürs weitere Leben ein paar Aspekte mitnehmen können. Kreisvorsitzender Mike Weiland betont, das neue Programm stößt mittlerweile als Modell für Rheinland-Pfalz sogar beim SPD-Landesverband auf großes Interesse und bereits zwischendurch hätten andere Kreis- und Stadtverbände sich schon danach erkundigt. Mike Weiland zieht in zweierlei Hinsicht ein sehr positives Fazit: „Wenn ich einerseits sehe, wie sehr sich die meisten Mentees eingearbeitet und bereits jetzt in verantwortlichen Positionen in Ortsvereinen, als Gemeindeverbandsvorsitzende oder im Kreisvorstand etabliert haben, hat sich Programm und Investition mehr als gelohnt.“ Andererseits werde der Kreisverband alleine schon aufgrund der zwischenzeitlich vielen Neueintritte junger Menschen kreisweit nach der Kommunalwahl 2019 die nächste Runde des Programms auflegen.

Kommunalpolitische Flamme entzündet

Mit Schmunzeln blickte Mike Weiland jetzt bei der Aushändigung der symbolischen ‚kommunalpolitischen Führerscheine‘ auf die zwei Jahre zurück: „Bleibt abschließend die Frage, ob wir Euch gut und auf alle Fragen des partei- und kommunalpolitischen Lebens nach dem Mentoring-Programm vorbereitet haben.“ Der Kreisvorsitzende räumt jedoch gerne ein: „In der Tat haben wir Euch sicher nicht auf alle Fragen, die die Zeit und die Zukunft bringen wird, eine Antwort geliefert.“ Aber er versprach den Nachwuchskräften, sie im positivsten Sinne im Auge zu behalten, denn Bildung sei nach Heraklit ‚nicht das Befüllen von Fässern, sondern das Entzünden von Flammen‘. „Die Zeiten und das Wissen ändern sich, aber eine einmal entzündete Flamme brennt weiter und die haben wir hoffentlich bei Euch entzündet“, gab sich Mike Weiland sehr zuversichtlich.

 

Herzlich Willkommen!

Liebe Bürgerinnen und Bürger,            

wir freuen uns, dass Sie auch im Internet den Weg zu uns gefunden haben und sich Zeit nehmen, sich über unsere erfolgreiche Arbeit zu informieren.

Aus erster Hand erhalten Sie einen Einblick in aktuelle kommunale Themen der Kreispolitik sowie unsere Ideen zur erfolgreichen Weiterentwicklung unserer schönen Heimat mit den beiden UNESCO-Welterben "Limes" und "Oberes Mittelrheintal".

Über unser Informationsangebot hier im Internet hinaus finden Sie mit unserer Pressearbeit sowie im Sozialen Netzwerk Facebook unter "SPD Rhein-Lahn" weitere Möglichkeiten, sich einen Überblick über unsere Arbeit zu verschaffen.

Selbstverständlich können Sie auch jederzeit mit uns in den persönlichen Dialog treten. Schreiben Sie uns eine Mail, sprechen Sie uns an - machen Sie einfach bei uns mit!

SPD Rhein-Lahn - das steht für zukunftsorientierte und innovative Kommunalpolitik zum Wohle und gemeinsam mit den Menschen in unserem Kreis. Wir möchten mit Ihnen Politik gestalten und mit Ihren guten Ideen Neues anstoßen. Wir freuen uns über Ihre Anregungen!

Seien auch Sie dabei, lassen Sie uns die Zukunft gemeinsam gestalten! Und nun viel Vergnügen beim Blättern in unseren Seiten.

Ihr

Mike Weiland

Vorsitzender der SPD Rhein-Lahn

Nachrichten

21.05.2019 14:18 Strache-Video zeigt: Rechtspopulisten sind Meister der Mauschelei
Für Carsten Schneider zeigen die Enthüllungen in Österreich nur die wahre Haltung der Rechtspopulisten zum Rechtsstaat. Auch in Deutschland habe die AfD endlich ihren eigenen Spendenskandal aufzuklären. „Statt diesen Ausverkauf des Rechtsstaates zu verurteilen, verharmlost die AfD den Vorgang. Jörg Meuthen bewertet das Verhalten des österreichischen Vize-Kanzlers als „singulären Fehltritt“ und kündigt auch für die Zukunft eine enge Zusammenarbeit mit

21.05.2019 14:16 Katja Mast zu Altmaier/EuGH-Urteil zu Arbeitszeiten
Eine Reanimation der Stechuhr ist nicht geplant Bundeswirtschaftsminister Altmaier will das EuGH-Urteil zur Arbeitszeiterfassung. prüfen. Für Katja Mast steht fest: Was im Sinne der Arbeitnehmer ist, sollte auch gesetzlich geregelt werden – ohne Rückkehr zur Stechuhr. „Es steht natürlich auch dem Bundeswirtschaftsminister frei, Urteile zu prüfen. Dennoch gehen wir davon aus, dass gesetzlich geregelt wird, was im

13.05.2019 09:33 Wir brauchen eine Pflegebürgerversicherung
Um den steigenden Kosten in der Pflegeversicherung zu begegnen, braucht Deutschland eine solidarisch finanzierte Bürgerversicherung, nicht mehr finanzielles Risiko, sagt die pflegepolitische Sprecherin der SPD-Fration. „Die wichtige Debatte über Verbesserungen für die Pflege wird immer stärker verbunden mit dem Ziel einer Pflegebürgerversicherung. Das hat die privaten Versicherer in helle Aufregung versetzt^, und prompt fordern sie mehr Kapitaldeckung.

07.05.2019 12:55 Befreiung vom Nationalsozialismus: Erinnerung bewahren
Am 8. Mai 1945 endete die nationalsozialistische Terrorherrschaft in Deutschland. Durch die Befreiung der Konzentrationslager durch die alliierten Truppen wurde das Ausmaß der unvergleichlichen Menschheitsverbrechen der Nazis offensichtlich. Die SPD-Bundestagsfraktion gedenkt der Opfer und besucht heute mit einer Delegation die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück. „Durch einen Besuch der Mahn- und Gedenkstätte erinnern wir insbesondere an

07.05.2019 12:54 Menschen, die in Mehrehe leben, werden nicht eingebürgert
SPD-Fraktionsvizin Eva Högl stellt die Position der SPD-Fraktion zur Einbürgerung von Menschen, die in Mehrehe leben, klar. „Wir werden im Gesetz klarstellen, dass Menschen, die in Mehrehe leben, nicht eingebürgert werden. Das war und ist unstreitig in der Koalition. Wir werden im parlamentarischen Verfahren für die zügige Umsetzung sorgen.“ Statement von Eva Högl auf spdfraktion.de

Ein Service von info.websozis.de