Oberneiser auf den Spuren des Lahnmarmors

Veröffentlicht am 24.10.2017 in Ortsverein

Bürgermeister Arnold-Richard Lenz (2.v.r.) begrüßt die Oberneiser Gruppe im Lahn-Marmor-Museum in Villmar.

OBERNEISEN | On tour nach Villmar ging es kürzlich für die Oberneiser SPD beim Familientag des Ortsvereins. Gestärkt von einem schmackhaften Mittagessen im Rathauseck in Villmar führte der von Vorstandsmitglied Julia Moos hervorragend organisierte Ausflug zur Besichtigung des neuen Lahn-Marmor-Museums in der hessischen Gemeinde.

Im modernen Museumsgebäude wurde die Gruppe von Bürgermeister Arnold-Richard Lenz, einem Großcousin von Julia Moos, begrüßt. Nach den detaillierten Informationen von Arnold-Richard Lenz über die Idee, Entwicklung und Realisierung des Museums in der Lahngemeinde bedankte sich der Oberneiser Ortsvereinsvorsitzende Frank Puchtler bei dem Villmarer Bürgermeister mit dem Hinweis auf die Bergbaugeschichte beider Gemeinden.

Arnold-Richard Lenz hat eine weitere besondere Verbundenheit zu Oberneisen. Sein Vater wurde in der Aar-Gemeinde eingeschult und sein Großvater war Bergmann in der Oberneiser Grube "Rothenberg", in der Eisenerz abgebaut wurde.

Das Lahn-Marmor-Museum zeigt wie von Herrn Stürmer, der die Gäste von der Aar durch das Museum führte, eindrucksvoll dargelegt die Entstehungsgeschichte des Lahnmarmors auf.

Urkundlich wurde der Abbau des Marmors vor über 400 Jahren erstmals erwähnt. Ein Schwerpunkt der Führung war die kreative Abbautechnik der Bergarbeiter und Ihre Art der Steinbearbeitung.

Weltweit erfuhr der Lahnmarmor Wertschätzung und Resonanz. Vom heimischen Nassauer Land über das Empire State Building in New York führt der Einsatzbereich bis nach Indien.

Besonders beeindruckte die Sozialdemokraten die Wand in der Grube "Unica" mit Stromatoporen(fossilen Überresten von Meerestieren) aus der über 350 Millionen Jahre alten Devon-Zeit.

Auch die aktuell laufende Sonderausstellung "Marmor lebt" unter der Schirmherrschaft von Elke Büdenbender, Ehefrau unseres Bundespräsidenten Frank Walter Steinmeier, die vor kurzem das Museum besuchte, weckte das Interesse der Gruppe.

Das Lahn-Marmor-Museum gehört zum Geopark Westerwald-Lahn-Taunus, der mit insgesamt zehn Infozentren in der Region wertvolle Informationen über die geologische Geschichte unserer Heimat liefert.

Geprägt von den steinernen Eindrücken kehrten die Ausflügler wieder in die Heimatgemeinde Oberneisen zurück.

 

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